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Naturheilpraxis Kirsten Meier
DE Taunusstraße 19 Kelsterbach Hessen 65451
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Kirsten Meier Heilpraktikerin
 
 
 
 
 
 
 

Geburtsvorbereitende Akupunktur

Zur Geburtsvorbereitung gegen Ende der Schwangerschaft wird die Akupunktur inzwischen häufiger eingesetzt.

Studienergebnisse zeigen, der Geburtsschmerz ist dann weniger intensiv und die Geburt mit gezielter Nadel-Behandlung kann sogar um rund zwei Stunden verkürzt werden.

Beginnen Sie mit der Behandlung etwa vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin.

Ein Beginn dieser Akupunktur-Therapie vor der 12. SSW ist jedoch nicht empfohlen, denn in der ersten Phase der Schwangerschaft ist der Organismus noch empfindlicher gegenüber Störungen und kann eventuell heftiger auf die Akupunktur reagieren.

Akupunktur-Therapie zur Geburtsvorbereitung

Die Akupunktur zur Geburtsvorbereitung beginnt in der Regel um die 36. SSW.

Jede Woche sind ein bis zwei Sitzungen angedacht.

Dabei werden auf jeder Seite des Körpers 4 bis 5 Akupunktur-Punkte behandelt.

Die einzelnen Behandlungen dauern jeweils etwa 20 Minuten. Behandelt wird im Sitzen oder im Liegen.

Die derzeitige Studienlage (wissenschaftliche Beweise) finden Sie z.B. im Ärzteblatt.

Die Universitätsfrauenklinik in Mannheim testete das chinesische Naturheilverfahren mit ca. 800 Schwangeren. Das Ergebnis: Bei den Schwangeren, die vor der Entbindung nicht akupunktiert wurden, dauerte die Geburt im Schnitt zwei Stunden länger.

Es werden gezielt bestimmte Punkte stimuliert, welche den Muttermund bei seiner Reifung unterstützen. In der Eröffnungsphase der Geburt können die Wehen somit gezielter auf den Muttermund wirken und sind dadurch effektiver. Die Geburt verkürzt sich.

Die Kosten für die geburtsvorbereitende Akupunktur sind überschaubar: 20 Euro pro Sitzung.

Von der Krankenkasse wird die Akupunktur zur Geburtsvorbereitung in der Regel nicht gezahlt, es sei denn,
es liegt eine Zusatzversicherung (z. B. für Heilpraktiker) vor.

Letztlich ist der Therapieerfolg der Akupunktur stark abhängig von der eigenen Einstellung. Vorab also selbst fragen, ob man der Traditionellen Chinesischen Medizin gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen ist. Wenn das bejaht wird, spricht nichts dagegen Akupunktur auszuprobieren.